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Peter Suhrkamp, 1949 Foto: Englert
So. 20.11. - So. 5.2. | Galerie im Park

Peter Suhrkamp (1891–1959) – Lebenswege

„Ich hatte den Krieg an schwersten Stellen und in exponierten Lagen mitgemacht, war 1918 völlig an ihm zerbrochen gewesen. Kurz gesagt: er hatte mich ins Irrenhaus gebracht“ Peter Suhrkamp. Die Wanderausstellung zum 125. Geburtstag zeigt die wechselhafte Lebensgeschichte einer faszinierenden Persönlichkeit zwischen dem Kaiserreich, der Nazizeit und dem Nachkriegsdeutschland.


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Die Wanderausstellung, die an wichtigen Lebensstationen Suhrkamps gezeigt wird, nimmt die Spuren seines Lebensweges auf: über Kirchhatten, wo er am 28.3.1891 als ältester Bauernsohn geboren wurde, über Oldenburg, wo er das Lehrerseminar absolvierte und anschließend in Augustfehn als Volksschullehrer arbeitette, über Bremen, wo er 1918 als Soldat in der Psychiatrischen Irrenanstalt St. Jürgen-Asyl in Behandlung war, bis nach Sylt, das 1959 seine letzte Ruhestätte wurde.
Ausstellungsflyer
Projektträger
Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e.V.
Mit freundlicher Unterstützung von
EWE, oldenburgische Landschaft, LzO, Suhrkamp, Eisenhütte,
Gemeinde Hatten, LB Oldenburg, Landkreis Ammerland,
Landkreis Oldenburg, Heimatverein Kirchhatten


Öffnungszeiten der Galerie: Mi - So / 11 Uhr - 18 Uhr / Eintritt 4 € / 2 € Gruppenführungen auf Anfrage: 5 € / 2,50 €
Anmeldung: info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


So. 22.1. 16.00 Uhr | Haus im Park

MUSIKREIHE: Podium Gitarre

Jannis Wichmann, Siyi Zhou, Fabian Mehrtens und Jannik Niedballa spielen Werke von Bach, Barrios, Sor, Carulli u.a.
Der nächste Termin ist am So 19.2.
Eine Kooperation mit der HfK Bremen


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Spannende klassische Gitarrenmusik, virtuos und ausdrucksstark präsentiert von Studenten der Hochschule für Künste. Leitung: Prof. Jens Wagner.


Eintritt frei


So. 29.1. 16.00 Uhr | Haus im Park

MUSIKREIHE: Piano Podium "Roman Rofalski"

Roman Rofalski ist einer der wenigen Pianisten, die in der Welt der klassischen Musik und des Jazz gleichermaßen auf höchstem Niveau zuhause sind. Im Haus im Park hören Sie Eigenkompositionen, die sich in genau diesem Spannungsfeld bewegen und klassische Vorbilder, sowie modernen Jazz, Jazzstandards und Broadway-Melodien aufgreifen, abgerundet von Werken des zeitgenössischen russischen Komponisten Nikolai Kapustin, welcher zwischen Jazz, Popmusik und Schostakowitsch anzusiedeln ist.


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