NS-Zeitzeugen berichten

Zeitzeugen und Zeitzeuginnen erzählen aus ihrer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus.


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Angehörige - Erwachsene, Jugendliche, Kinder -  ihrer Familien sind Opfer von Medizinverbrechen geworden oder waren als Täter darin verstrickt. Jahrelang fehlte ihnen die Gewissheit, was in der Zeit des Nationalsozialismus wirklich mit den Eltern, Geschwistern, Tanten und Onkeln passiert ist. Denn die Wahrheit über die Verbrechen – wie dem Mord an Behinderten und Psychiatriepatienten und der Zwangssterilisation tausender Frauen und Männer - wurde nicht nur in Politik und Gesellschaft, sondern auch in den Familien selbst meist verschwiegen.

Für Schüler und Schülerinnen der Klassen 9-12, Berufsbildende Schulen, Ausbildung für Freiwillige u. berufsbegleitende Fort-u. Weiterbildungen, Studierenden (max. 25 Personen)
Format: Einführung mit anschließendem Gespräch
Kosten: 50,- (inkl. Eintritt Krankenhaus-Museum pro Gruppe)
Dauer:  ca. 90 Minuten
      


 

Infos und Terminvereinbarung:
(0421) 408-1757
kultur@klinikum-bremen-ost.de

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