Alle Veranstaltungen in der Monatsübersicht
So. 3.3. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium – Musik auf der Schwarzen Liste

Junge Künstler*innen des Netzwerks Culture Connects spielen Werke von verfolgten, ins Exil gedrängten und ermordeten Komponisten.


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Unter den von den Nationalsozialisten als ‚entartet' gelisteten Künstlern finden sich prominente Persönlichkeiten wie Fritz Kreisler, Paul Hindemith und Erich Wolfgang Korngold. Das Programm bietet spannende Kammermusikwerke der 1920er bis 1940er Jahre, u. a. aus Deutschland, Polen und Tschechien auf höchstem Niveau. Darunter Premieren von zu Unrecht vergessenen Werken.
Eine Kooperation von Culture Connects mit der KulturAmbulanz.


Eintritt frei


So. 10.3. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Alte Musik – Glosas: die spanische Herkunft der Rhetorik

Glosas (das spanische Wort für »Kommentar«) ist ein Programm, das sich auf spanische und italienische Musik aus der Renaissance und dem Frühbarock bezieht. Es spielt das Concierto Ibbérico mit Olga Rodon Mas (Blockflöten), Juan Gonzáles Martíez (Barockposaune), Lea Suter (Cembalo).


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So. 17.3. 16.00 Uhr | Haus im Park

Robbi, Tobbi und das FlieWaTüüt

Nach dem Bestseller von Boy Lornsen und der gleichnamigen Kultserie des WDR für Kinder ab 4 Jahren, gespielt vom Kindertheater con Curore. In Co-Produktion mit dem PuK-Museum für Puppentheaterkultur in Bad Kreuznach enstand eine fantasievolle Neuinszenierung des 70er Jahre Klassikers in der sich im wahrsten Sinne des Wortes alles um das FlieWaTüüt dreht.


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»Liebe Mama, lieber Papa, macht euch keine Sorgen. Ich bin mit Robbi unterwegs. Er ist Roboter der dritten Robotklasse und hat mein FlieWaTüüt nachgebaut. Ich helfe ihm seine  Roboterprüfungs-aufgaben zu lösen. Sowie wir den Gelb-Schwarzen Leuchtturm entdeckt und herausgefunden haben, wer am Nordpol steht und mit Z anfängt und das Geheimnis der 3eckigen Burg gelöst haben, kommen wir sofort wieder zurück.« Tobbi & Robbi
 Die Originalfiguren und -bühnenbilder aus der Kultserie des WDR sind im PuK-Museum Bad Kreuznach zudem ständig ausgestellt. Ein Besuch der sich wirklich lohnt

Presse
"Die Schulkinder wie auch die Erwachsenen waren hin und weg von den Geschehen, ... . Für das Puppenspiel-Ehepaar, das bei PuK-Freunden für seine besonderen Inszenierungen auf hohem Niveau bekannt ist, war das Drehbuch eine Herausforderung. Die erste PuK-Produktion sieht Musemsleiter Markus Dorner als hervorragende Werbung für das Museum und die Stadt." AZ 2012

Spieler: Virginia & Stefan P. Maatz
Text & Regie: Stefan P. Maatz
Figuren: Monika Seibold
Bühne: Jürgen Hohmut
Musik: Ingfried Hoffmann
Kostüme: Virginia Maatz


4 € / 2,50 €

Ticket: info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421/ 408-1757 (Mo-Do 9 - 14 Uhr)


Mo. 18.3. 19.30 Uhr | Haus im Park

Nord Kurve - Kabarett jetzt auch im Bremer Osten! Alex Burkhard & Sulaiman Masoni

NEU! Neuestes aus der Kabarettszene! Zweimal im Jahr präsentiert die „Nord Kurve", ein Kooperationsmodell renommierter norddeutscher Spielstätten, eine Auswahl junger  erfolgversprechender Kabarettkünstler*innen mit jeweils sehr eigenem Profil. Dieses Mal dabei: Alex Burkhard (Westallgäu) mit „Man kennt das ja" und Sulaiman Masoni (Deutschland) mit „Morgen – Land".


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SULAIMAN MASOMI „Morgen - Land"
Sulaiman Masomis Stücke sind wie trojanische Pferde. Sie wirken unterhaltsam und harmlos, aber sind sie erst einmal in die Köpfe der Zuhörer eingedrungen, entfalten sie ihre volle Wirkung und die in ihnen befindliche Botschaft.
Denn egal wie kurzweilig, witzig und nahbar seine Worte wirken: Immer versteckt sich seine ganz eigene Sicht auf die Welt und eine durchdachte Botschaft zwischen den Zeilen.
Schon der Titel seines neuen Programmes „Morgen - Land" spiegelt seine Art der Bühnenkunst wieder. Es vereint Herkunft und Zukunft mit einem Wort und verortet gleichzeitig seine Sicht auf die heutige Gesellschaft. Und genau darum geht es auch in seinem Programm.
Seine Zuhörer erwartet eine Gratwanderung zwischen klugen Beobachtungen und witzigen Alltagsgeschichten, die mit Sicherheit ihren ganz eigenen Abdruck in den trojanischen Köpfen der Menschen hinterlassen wird.
Der studierte Literaturwissenschaftler und frisch gekürte Gewinner des Dresdner Satire Preises ist darüber hinaus auch Landesmeister im Poetry Slam, Jurymitglied beim Treffen der jungen Autoren der Berliner Festspiele und immer wieder kultureller Botschafter für das Goethe Institut. Er tanzt auf allen Hochzeiten und bittet nun Sie zum Tanz. Und wer ihn einmal erlebt hat, tanzt mit.

Alex Burkhard „Man kennt das ja"

Literarisches Kabarett. Ob in Island, Schweden oder Oberbayern: Sprache ist immer ganz besonders – und schafft Besonderes. Sie hilft beim präzisen Philosophieren über den Tod in einem lauten Club oder beim aalglatten Ausweichen im Interview nach dem Fußballspiel. Doch nicht nur mit den unzähligen Nuancen der Sprache beschäftigt sich der gebürtige Westallgäuer Alex Burkhard in seinem Programm „Man kennt das ja" – auch andere alltägliche Themen wie Dating-Apps für Hunde, die zunehmende Unverbindlichkeit der Gesellschaft und die Leistungsfähigkeit von Rentieren werden originell beleuchtet.
Alex Burkhard ist ein wahrer Meister der Worte. Der Wahlmünchner und studierte Skandinavist verwebt seine Geschichten mit viel hintersinnigem Humor und feiner Sprache zu einem intimen Blick auf die Welt. Dabei fügen sich geschliffene Texte aus dem Poetry Slam wie von selbst in sein entspanntes Plaudern ein und eröffnen dem Zuschauer neue und überraschende Ideen fernab der gewohnten Denkmuster.
Wie würden die Streiche von Max und Moritz heute ausgehen? Wie viel von dem, was das Herz nach dem ersten Date sagen möchte, schreibt man dem oder der Angebeteten wirklich? Und was lieber nicht? Und was kann man mit Skandinavistik eigentlich später mal machen? Ein wortgewaltiger Kabarettabend zwischen Rentieren und Alpen, zwischen Philipp Lahm und nicht erledigten To-Do-Listen. Man kennt das ja!


12 € / 5 €


So. 24.3. - So. 16.6. | Galerie im Park

GRENZEN... gezogen und überschritten von Blaumeier

Film, Malerei, Skulptur, Literatur
Zwei Jahre lang haben sich dreißig Künstler*innen des Blaumeier-Ateliers mit dem Thema "Grenzen" auseinandergesetzt und im letzten Jahr in der Unteren Rathaushalle präsentiert. Dabei hat sich jede Künstler*in dem Thema auf sehr persönliche Weise genähert und eigene künstlerische Ausdrucksweisen und Techniken entwickelt. Entstanden sind eindrucksvolle Zeichnungen, Werke in Acryl und Mischtechnik, sowie Skulpturen aus Beton und Bronze, Kurzfilme und literarische Texte.


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So. 24.3. 15.00 Uhr | Galerie im Park

GRENZEN ... gezogen und überschritten von Blaumeier

Eröffnung der Ausstellung. Es sprechen Dr. Carsten Sieling (Erster Bürgermeister und Kultursenator), Jutta Dernedde (Medizinische Geschäftsführerin der Gesundheit Nord), Karolin Oesker (Blaumeier-Atelier), Achim Tischer (KulturAmbulanz). Musik: Uli Beckerhoff.


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So. 24.3. 16.00 Uhr | Haus im Park

Der Polnische Nachmittag

1000 Jahre deutsch-polnische Nachbarschaft Junge herausragende Künstler*innen der Organisation Culture Connects spielen Kompositionen beider Länder.


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Ehrengäste sind die Gewinner des 20. Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Jawor (Polen) und junge Ensembles
aus Krakau und Lodz. Daneben hören Sie das Beste aus den in Bremen zur Tradition gewordenen polnischen Abenden und deutsch-polnischen Konzerten der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bremen e.V. / Konzept: Roman Ohem.
Eine Kooperation der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bremen e. V. und Culture Connects.


Eintritt frei


So. 31.3. 15.00 Uhr | Galerie im Park

GRENZEN... gezogen und überschritten von Blaumeier

Einführung in die bildnerischen Werke und literarischen Texte der Ausstellung mit Dieter Begemann (Künstler und Kunstwissenschaftler).


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5 € / 2,50 € (zzgl. Eintritt)


So. 31.3. 16.00 Uhr | Haus im Park

Piano Podium extra – KLANK-Reise und Schuberts Winterreise

Interpretation von Angelika Scholl (Klavier) und Stephan Uhlig (Gesang). Zu Beginn des Konzertes spielt das Ensemble KLANK in einem abgedunkelten Raum eine 20-minütige KLANK-Performance.


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»Muss selbst den Weg mehr weisen«, erkennt der Erzähler im ersten Lied dieses wohl bedeutendsten Liederzyklus der Einsamkeit, die er –
nicht ganz freiwillig – als notwendige Voraussetzung für seinen Weg der Selbstbestimmung für sich annimmt.
Kein einfacher Weg, der ihn dann doch im 24. und letzten Lied zu neuen Perspektiven führt? Diesem Grundgedanken folgt die Interpretation von Stephan Uhlig (Gesang) und Angelika Scholl (Klavier).
»Im Dunkeln wird mir wohler sein«, heißt es in dem vorletzten Lied. Dies ist das Motiv der KLANK-Reise, die zu Beginn dieses Konzertes mit der ganz eigenen KLANK-Logik des Ensembles KLANK auf analoge Weise in die Stimmung des Wanderers von Wilhelm Mueller einführen will.
Der Liederzyklus kann synchron für Gehörlose in Gebärdensprache übersetzt werden. Der Bedarf muss bis zum 20. 3. bei der KulturAmbulanz angemeldet sein!


Eintritt frei



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