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Foto: Archiv Innere Mission, Bremen
So. 21.10. - So. 24.2. | Galerie im Park

»Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen«* Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945

Erstmalig zeigt eine Ausstellung, wie der Alltag von Bremer Jugendlichen in den Heimen der Jugendfürsorge aussah. Sie lässt deutlich werden, wie sich die verhängnisvolle Praxis der Rassenhygiene zwischen 1933 und 1945 auswirkte. Dokumente, Bilder, Filmausschnitte und Hörstationen ergänzen die Präsentation.


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*Das Zitat ist dem handschriftlichen Lebenslauf von Helmut Bödeker entnommen. Der ehemalige "Zögling" des Ellener Hofs schrieb ihn im Jahr 1934. Auf eine Korrektur der Rechtschreibung wurde bewusst verzichtet. Infoflyer mit Begleitprogramm hier
Eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk Bremen e.V.


4 € / 2 €
Öffnungszeiten: Mi - So / 11 h - 18 h
Gruppenführungen auf Anfrage


Foto: KHM Archiv
So. 21.10. 15.00 Uhr | Haus im Park

»Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen«* Bremer Jugendfürsorge und Heimerziehung 1933-1945

Diese Ausstellung rekonstruiert den Heimalltag der bremischen Einrichtungen der evangelischen Jugendfürsorge zwischen 1933 und 1945 und dokumentiert die dramatischen, zum Teil tödlichen Folgen der Aussonderung aus der »Volksgemeinschaft«.
Zur Eröffnung sprechen: Anja Stahmann (Senatorin Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport), Manfred Meyer (Vorstand Diakonisches Werk Bremen e.V.), Jutta Dernedde (Medizinische Geschäftsführung der Gesundheit Nord), Gerda Engelbracht (Kuratorin der Ausstellung)
Eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk Bremen e.V.


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*Das Zitat ist dem handschriftlichen Lebenslauf von Helmut Bödeker entnommen. Der ehemalige "Zögling" des Ellener Hofs schrieb ihn im Jahr 1934. Auf eine Korrektur der Rechtschreibung wurde bewusst verzichtet.


Eintritt frei


So. 21.10. 16.00 Uhr | Haus im Park

Podium Gitarre Spezial mit dem Duo Sempre

Arsen Asanov und Dariya Panasevych konzentrieren sich auf die Schaffung eines neuen Repertoires und erarbeiten Transkriptionen von Barock-, Klassik- und modernen Werken wie z.B. Cembalomusik von J.P. Rameau, D. Scarlatti, Klaviermusik von C. Debussy, A. Ginastera, M. Mussorgsky u.a.


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DUO SEMPRE - das sind die Gitarrenvirtuosen Arsen Asanov und Dariya Panasevych, Gewinner zahlreicher Gitarrenwettbewerbe, Absolventen der Universität Mozarteum Salzburg und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Ihre Auftritte sind durch eine hohe Empfindsamkeit, Ausdruckskraft und Klarheit der musikalischen Gestaltung gekennzeichnet. Beide Musiker waren Stipendiaten des DAAD und der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung.


Eintritt frei



Do. 25.10. 19.30 Uhr | Haus im Park

Melancholie & Hüzün - Die traurige Leichtigkeit des Seins
Melankoli ve Hüzün - Var olmanın üzücü hafifliği

Der Bremer Westen verfügt mit dem westend über eine einzigartige Kulturwerkstatt. Sein internationales Projektorchester hat Erfahrungen in zehn Jahren interkultureller Begegnungen in Bremen, Istanbul und Izmir gesammelt. Mit Liedern, Geschichten und Instrumentalstücken zum Thema „Melancholie“ und „Hüzün“ ist das Orchester unter der Leitung von Peter Dahm mit den Gästen Guvenç Birer (Ud/Gesang) und Osman Calıskan (Ney) aus Izmir zu Gast im Bremer Osten.


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Melankoli ve Hüzün - Var olmanın üzücü hafifliği
Bremen`in batısı Westend ile benzersiz bir kültür atölyesine sahiptir.
Uluslararası Proje Orkestrası on senede Bremen, İstanbul ve İzmir`de
kültürler arası buluşmalarla tecrübe sahibi olmuştur. Yönetmen Peter
Dahm İzmir`den gelen misafirleri Güvenç Birer (Ud/Vokal) ve Osman
Çalışkan (Ney) ile „Melankoli ve Hüzün“ konulu şarkılarla, hikayelerle
ve enstrümental parçalarla Bremen`in doğusunda konuktur.
Besetzung: Peter Dahm yönetiminde WestendProjektOrchester, İzmir`den misafirleri Güvenç Birer (Ud/Vokal) ve Osman Çalışkan (Ney) ve Bremen`den Ali İşçiler yönetiminde LiMosArt Korosu


Was ist Hüzün? Was ist Melancholie? Eine kollektive Stimmung des Scheiterns und des Verlustes, einfach "Hüzün“.  So die Überschrift über ein Essay von Orhan Pamuk.  "Melancholie – Die traurige Leichtigkeit des Seins“, so der Titel eines Buches von J. Zehentbauer.
Ist der Unterschied - wie Pamuk es sagt - dass das eine individuell und das andere kollektiv ist?
Wir werden Unterschiede feststellen und auf Gemeinsames stoßen. Werden Europäer beim Hören der „Hüzünmusik“ Melancholie und die Türkischstämmigen bei melancholischen Werken „Hüzün“ empfinden? Eine spannende Frage. Reden wir darüber - wir können dabei wohl viel über die jeweils andere Kultur und über uns selbst lernen.

Besetzung: Das westendProjekt-Orchester unter der Leitung von Peter
Dahm mit den Gästen Güvenç Birer. Ud/Gesang) und Osman Çalışkan. Ney) aus Izmir und dem Chor LiMosArt. [Leitung] Ali İşçiler) aus Bremen

Unterstützt von der Waldemar Koch Stiftung, in Kooperation mit dem westend Kultur.Werkstatt.

 


12 € / 10 €
info@kulturambulanz.de
Tel.: 0421-408/1757 (Mo-Do/ 9-14 Uhr)


So. 28.10. 15.00 Uhr | Galerie im Park

Führungen durch die Ausstellung "Denn bin ich unter das Jugenamt gekommen"

Weitere öffentliche dialogische Führungen:
So 11.11., 9.12. 2018; 13.1., 10.2., 24.2.2019
jeweils 15 h / 5 € / 2,50 € (zzgl. Eintritt)


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Gruppenführungen nach Absprache: 50 € (zzgl. Eintritt), max. 20 Pers.
Schulführungen nach Absprache: 50 € (zzgl. Eintritt), max. 20 Pers.
Mit unseren Junior-Guides können Schulklassen eine exklusive Führung buchen. Die Jugendlichen, Schüler*innen der Albert-Einstein-Schule, haben sich im Rahmen ihrer Ausbildung zum Guide intensiv mit dem Thema »Jugendfürsorge im Nationalsozialismus« auseinandergesetzt und selbständig ein Führungskonzept entwickelt. In Kooperation mit Demokratisch Handeln und LIS.


Anmeldungen: Tel.: 408-1757 oder Mail info@kulturambulanz.de


So. 28.10. 16.00 Uhr | Haus im Park

MUSIKREIHE: Piano Podium
»Von Klassik bis Jazz«

Sayaka Schmuck und Christian Zimmer (beide sind Preisträger*in zahlreicher Wettbewerbe) spielen Werke angefangen von Bach, Mozart, Kreisler, Piazzolla bis Gershwin.


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Sayaka Schmuck spielte in renommierten Orchestern und ist seit 2015 Klarinettistin in der NDR Radiophilharmonie Hannover. Christian Zimmer gewann unter anderem den Preis für den besten Klavierbegleiter beim Bundeswettbewerb Gesang.


Eintritt frei


Foto: C. Sperlich
Mi. 31.10. 14.00 Uhr | Haus im ParkGastveranstaltung

Mascha und der Bär

In einer liebevollen Inszenierung zeigt DAS BILDERBUCHTHEATER diese für Kinder sehr lehrreiche Geschichte, die auf einem alten russischen Märchen basiert. Das Stück ist geeignet für Kinder ab 3 Jahren und dauert ca. 50 Minuten. 1. Vorstellung 14 Uhr / 2. Vorstellung 16 Uhr.


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Die kleine Mascha lebt mit ihrem Freund, dem Bär im Wald. An einem
wunderschönen Tag hat der Bär Geburtstag. Klar, dass Mascha ihm für diesen Tag eine Geburtstagstorte backen möchte. Doch wie immer ist Mascha ziemlich zerstreut und bringt in ihrer etwas chaotischen Arbeitsweise einiges durcheinander. Zuerst vergisst sie mal die Eier, bevor ihr ein weiteres Missgeschick passiert: Versehentlich nimmt sie noch das Ei einer Henne, aus dem bald ein kleines Küken schlüpfen soll, wobei es der nervös wartende Hahn und seine Henne kaum erwarten können, endlich Eltern zu werden.
Aber nicht nur die Hühner sind über Maschas Verhalten entsetzt, auch dem gierig umherschleichenden Fuchs passt es gar nicht, dass Mascha alle Eier zum backen verbraucht. Aber hinterlistig, wie er nun mal ist, hat er schon längst einen Plan.
In diesem ganzen Durcheinander verschlingt nun auch noch das gefräßige Hausschwein die Geburtstagstorte für den Bär.
Wird es Mascha gelingen, noch schnell eine neue Torte zu backen und was hat eigentlich der Fuchs vor ?


Karten nur an der Tageskasse (30 Min. vor Beginn)
Eintritt:  8 € (ermäßigt 7 €)
INFO-TEL.: 0178 – 54 51 976



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