Alle Veranstaltungen in der Monatsübersicht
Do. 8.2. 17.30 Uhr | Café Sophie

Trialog Bremen

Einander zuhören – miteinander sprechen – voneinander lernen

Thema: Depression. Hilfen für Erkrankte und Angehörige. Wie gehe ich als Angehörige:r mit den Betroffenen während ihrer Krankheitsphase um? Vorgestellt vom Behandlungszentrum Ost.


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Wir, Menschen mit seelischen Gesundheitsproblemen, Angehörige, Mitarbeiter:innen psychiatrischer Institutionen und Interessierte treffen uns jeden 2. Donnerstag im Monat zum gemeinsamen Austausch.
Ab dem 08.02.24 findet der Trialog im Café Sophie auf dem Gelände des Klinikum Bremen Ost statt, in gemütlicher Atmosphäre wird Kaffee, Tee und Kuchen serviert.

Eintritt frei



So. 11.2. 16.00 Uhr | Haus im Park

Gitarrenkonzert

Studierende der Hochschule für Künste unter der Leitung von Prof. Jens Wagner spielen klassische Gitarrenmusik.

Eintritt frei.
 


Do. 15.2. 18.00 Uhr | Krankenhaus-Museum

Vom Leitfaden zum Irrweg

der „Kleine Scholz“ und seine Umdeutung im Nationalsozialismus

Marion Reich (Vorsitzende Bremer Frauenmuseum) berichtet, wie der „Leitfaden für Irrenpfleger“ des liberalen Bremer Psychiaters Dr. Ludwig Scholz (1868-1918) im Sinne der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Ideologie instrumentalisiert wurde.


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Liebevoll der „Kleine Scholz“ genannt, galt das Büchlein seit seinem Erscheinen im Jahr 1900 jahrzehntelang als Standardwerk der Geisteskrankenpflege und erlebte 25 Auflagen. Dr. Valentin Faltlhauser (1876-1961), Leiter der Krankenanstalten Kaufbeuren, ein überzeugter Verfechter der nationalsozialistischen Rassen- und Vererbungstheorie, war für den Tod von Hunderten von Patienten verantwortlich. Er machte sich das Renommee des Leitfadens zunutze, indem er ab 1935 drei von ihm als solche deklarierte „Neuauflagen“ herausgab. Durch raffiniert eingefügte Zusätze und Änderungen gelang es Faltlhauser, den Inhalt im Sinne seiner nationalsozialistischen Theorien zu verfälschen. Gleichzeitig schreckte er nicht davor zurück, immer wieder seiner Bewunderung für Ludwig Scholz und dessen Werk Ausdruck zu verleihen. 

Eintritt frei



So. 18.2. 16.00 Uhr | Café Sophie

Was sieht Paul?

Paul ist ein kleiner Junge mit frühkindlichem Autismus, der die Welt betrachtet. Was sieht Paul? Was macht Paul? Was hört Paul? Warum lacht und warum weint Paul? Auf alle diese Fragen gibt es nicht immer eine Antwort.


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Aber wenn du es mal ausprobierst, vielleicht mal selbst mit den Armen 
flatterst oder dir deine Ohren zuhältst, um dein Herz besser zu hören, bekommst du vielleicht Antworten.
Die Autorin Anna Irmgard Jäger lädt Kinder und Erwachsene zu einem herzlichen Perspektivenwechsel und in Pauls Welt ein. Inspiration zu diesem Buch ist ihr Sohn Paul. Die farbenfrohen und phantasievollen Illustrationen stammen von Florian Bosum, der als Sänger unter dem Namen Flo Mega bekannt ist. Das Zeichnen und Illustrieren hat er in den 2000er Jahren an der HfK Bremen studiert und ist seine alte Passion.

 

Eintritt frei.

 

Foto: © Ela Goebel



Mi. 21.2. 18.00 Uhr | Haus im Park

Gesundheit in Serie
Sie fragen - Wir antworten

Thema: Leistenbruch - und nun?

Der Leistenbruch ist eine sehr häufig auftretende Erkrankung, die durch Lücken in der Bauchwand entsteht. Wie genau es zu einem Leistenbruch kommt, wie er am besten zu behandeln ist und wann eine Operation sinnvoll ist, darüber spricht Mehmet Demir, leitender Oberarzt der Chirurgie am Klinikum Bremen-Ost.

Fragen der Gäste sind dabei ausdrücklich erwünscht. 


Do. 22.2. 17.00 Uhr | Krankenhaus-Museum

Psychopharmaka reduzieren und absetzen

Praxiskonzepte für Fachkräfte, Betroffene, Angehörige

Lange haben Patient:innen ärztlich verschriebene Psychopharmaka nur heimlich abgesetzt, ohne die Tücken des Entzugs zu kennen. Oder sie wurden von ihren Ärzt:innen weggeschickt, wenn sie um Beistand baten. Doch psychiatrisch Tätige können sich Absetzwünschen nicht länger verschließen. 


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Auch angesichts der oft fehlerhaften Herstellerinformationen müssen sie wissen, wie man beim Reduzieren und Absetzen risikoarm vorgeht.
Buchvorstellung mit dem Herausgeber Peter Lehmann und Lina Thee (Sozialwissenschaftlerin und Betroffene),  Prof. Dr. Uwe Gonther (Ärztlicher Direktor AMEOS Klinikum Bremen), Dr. Martin Zinkler (Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Bremen-Ost).

Eintritt frei



So. 25.2. 16.00 Uhr | Haus im Park

Mutig wie ein Löwe

Hamburger Hafen, Kisten aus Afrika stehen im Bauch eines Frachters. Was niemand weiß: In diesen Kisten versteckt sich eine spannende Geschichte! Im kleinsten Gepäckstück wohnt die Maus mit ihrer Mama, in der großen Holzkiste sitzt der Löwe.


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Mit seinem dröhnenden Gebrüll »ROOOARRRR!!!« hat er die Macht über eine Gruppe afrikanischer Tiere, die mit demselben Schiff gekommen sind. Da bleiben die Mäuse lieber in Ihrem Versteck. Aber die kleine Maus will doch die Welt kennenlernen! Sie fasst einen Entschluss und tritt vor den mächtigen Löwen. Der greift sich die Maus. »Herr Löwe, Sie werden meine Hilfe noch brauchen. Lassen Sie mich laufen! Wenn Sie mal in Not geraten, werde ich Ihnen ganz bestimmt helfen.« Laut lacht der Löwe – doch er lässt sie tatsächlich laufen. 


So beginnt dieses spannende Mäuseabenteuer ...

Ab 4 Jahren

Dauer: 45 Minuten

Eintritt: 5 / 3 €




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